Geschrieben am 10.Apr.2011 in GEOCACHING |
Nun hab ich endlich Urlaub
Und was haben wir am ersten Urlaubstag gemacht? Genau, entspannt
Ich habe auch schon nach einer privat gelegenen Ferienwohnung geschaut, aber die Woche werde ich leider nutzen müssen um organisatorisches zu erledigen.


Wie entspannt ihr denn so? Gerade jetzt, wo das Wetter so traumhaft ist 
Geschrieben am 19.Sep.2010 in Ausflüge, Besonderes, GEOCACHING |
Nachdem mein Liebster im Mai eine Männer- Malle- Cachetour machte, stand für uns drei Mädels fest, das wir eine solche Tour auch machen wollen. Vielleicht nicht ganz so extrem wie die Männer, aber auf jeden Fall etwas woran wir uns noch lange erinnern werden. Wie einige vielleicht gelesen haben, machten die Claudia (Links), Anja (Mitte) und ich uns am 14.09. auf nach Malle. Uns so sieht es aus, wenn drei Mädels auf dem Parkplatz in Weeze stehen und auf den Abflug warten…

Da wir nur mit Handgepäck geflogen sind, mussten wir ja unsere lebenswichtigen Dinge wie Zahncreme, Deo, Waschgel, Schampoo und Schaumfestiger in einem Zip-Beutel verpacken. Das Schampoo habe ich an einem Rastplatz noch schnell in einen Petling umgefüllt (Gott sei Dank wie sich später heraus gestellt hat). Aber auch alle Vorbereitungen haben nix genützt. Anja musste ihre Kontaktlinsenlösung am Flughafen lassen und ich mein Deo.
Zum Flug selbst kann ich sagen, dass dieser eigentlich ganz entspannt war, der Start jedoch nicht wirklich (Bauchziepen, Angst und der Anja Schmerzen zugefügt, indem ich ihr meine Nägel in die Hand gebohrt habe)… Da konnte auch die “Kleine Reblaus” vor dem Flug nicht helfen
Doch in der Luft hatten wir ne tolle Aussicht und ne Menge Spaß. Wobei sich mir die Frage gestellt hat, wenn man Abstürtzen sollte, darf man dann wohl die Schwimmweste behalten????? 

Endlich auf Malle angekommen wurden erstmal die Beine von der Zip-Hose entfernt. Zuhause waren es nämlich nur 14,5 ° und auf Malle 30°. JUHU!!!!! SONNE!!!! Da wir ja für 48 Stunden kein Gepäck brauchten, konnte es direkt zum Parkhaus gehen um unser Auto (Sch…karre, wie sich später heraus gestellt hat) abzuholen. Bevor es jedoch richtig los gehen konnte, musste erst einmal getankt werden. Da standen wir drei nun an der Tankstelle. Die Zapfsäule hat immer wieder was gesagt und wir konnten es nicht verstehen. Nach einigen Minuten war es uns auch egal was sie sagte und haben einfach mal getankt. Und es hat sogar geklappt. Nach diesem Erlebnis wurde es aber auch mal Zeit für die erste Dose. Die Einflugschneise. Und so sieht das ganze mit Flugzeug aus:

Nach dem Loggen machten wir uns in Richtung Cala d`Or, denn dort war ja unser Hostel für zwei Nächte. Einen kleinen Zwischenstop gab es dann nur noch am Supermarkt um uns mit viiiiiiiiel Wasser einzudecken. Und natürlich auch mit kleinen Snacks für Unterwegs. Am Hostel angekommen wurden wir sehr herzlich empfangen. Nun aber erst mal die Zimmerbesichtung 

Das Beistellbett…

Zum Schlafen war dieses Hostel wirklich gut. Kann ich nur emfehlen
Nun hieß es etwas frisch machen und raus auf die Straße um endlich mal was essen. Entschieden haben wir uns für ein nettes Restaurant mit dem Namen

Dort war es so lecker, dass wir am zweiten Abend noch einmal dort essen waren. Schon vorher war uns die kleine Bucht aufgefallen, die wir nach dem Essen aufsuchten. Ich konnte bei dem Anblick des Meeres die Kleider nicht mehr am Körper halten. Die Klamotten wurden vom Leib gerissen und zack war ich schon im Meer. (Gut das es schon stockdunkel war…. hihi
) Neeeeeeeeee war das toll. Und was für ein Gefühl. Ca. vier Stunden zuvor saßen wir noch im dicken Pulli bei Regen im Auto. Aber auch ein schöner Tag geht mal vorbei und so langsam wurde es auch Bettzeit, denn am nächsten Tag hatten wir noch einiges vor. Nach dem Frühstück (8:30 Uhr)

ging es los. Eigentlich. Aber unser Auto hatte wohl am frühen Morgen keine Lust und entschied sich mal fürs nicht wieder anspringen. Die Stimmung war ganz weit unten. Wir saßen schweigend im Auto bevor wir die Karre zurück in die Parkbucht schoben. Nach einigen Überlegungen versuchte Anja die Kiste neu zu starten und sie lief! Nun fuhren wir zu unserem ersten Cache des Tages. Geplant war ein Earth Cache .
Cuevas del drach.

Dort konnte man auch die Drachenhöhlen besichtigen, aber wir wollten an diesem Tag ja unsere eigene Höhlenbesichtigung machen. Jetzt ging es weiter zu unserem Tagesziel. DSOM – Señora Na Mitjana. Wir hatten ja schon von Ronni Fotos gesehen und wussten, dass wird unsere Nummer 1 auf der Liste. Der Weg dorthin hatte es in sich. Ich wusste gar nicht, dass ein Mensch so schwitzen kann. Aber die Ausicht entschädigte für alles. Ich kann die Erlebnisse gar nicht in Worte fassen. Es war einfach gigantisch. Der geilste Cache, den ich bislang gemacht habe. Ich werde euch nun einfach mal einige Bilder von der Ausicht und der Höhle zeigen.

In der kleinen Bucht waren wir später schwimmen….

So sah die Anja aus, als wir den ersten Teil geschafft hatten.
Wir sind oben angekommen…
Nun ging es auf der anderen Seite wieder nach unten…


Jetzt war es auch nicht mehr weit bis zum Ziel….
…noch an der Steilküste entlang,
…vorbei an den Ziegen…
…und ab in die Unterwelt.





Diese Höhle war es alleine schon Wert nach Malle zu fliegen. Auf dem Rückweg machten wir dann einen kleinen Zwischenstopp an der Bucht zum Schwimmen. Keine Menschenseele da. Nur wir. Also rein in die Badeklamotten und ab in die blaue Lagune. 


Die Abkühlung haben wir nach diesem Cache echt gebraucht, bevor es auf weitere Dosensuche ging. Für den Tag lagen nämlich noch ein paar Tradis an. Unter anderem lag einer an einem Leuchtturm. Ein sehr schönes Plätzchen 


Gegen neun Uhr waren wir dann wieder am Hostel. Wir waren doch sehr erschöpft, aber nicht zu erschöpft um noch ein paar Spaßbilder zu machen 



Am letzten Tag ging es zum Torrent de Pareis. Leider nur zum Einstieg und ans Ende, denn um diese schöne Wanderung auf uns zu nehmen, hatten wir leider keine Zeit mehr. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben! 
Hier ist der Startpunkt….


…. und hier kommt man nach der Wanderung raus. Da lohnt sich doch der Weg 




Auch wenn wir dieses Mal nur mit dem Auto gefahren sind, hatten wir eine tolle Aussicht. Wir konnten sogar die Schlucht sehen, die wir im nächsten Jahr durchqueren werden….




Leider ging es nach diesem Ausflug auf Richtung Palma. Auf den Weg dorthin kamen wir noch an dem Stausee Gorg Blau vorbei. Dort blieb noch etwas Zeit für eine kleine Rast…


Einige Tradis weiter waren wir auch schon in Palma. (Leider
) Die einzige Freude die wir in diesem Moment hatten, war den Leihwagen endlich wieder an seinem Platz abzustellen. Nein nicht nur, wir freuten uns ja doch auf unsere Liebsten zu Hause. Eine Stunde später saßen wir auch schon wieder im Flieger Richtung Heimat.


Vielen Dank an Anja und Claudia. Es war einfach nur toll mit euch!!!! 